Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT)

Die Magnet-Resonanz-Tomographie (oder auch Kernspintomographie) ist eines der jüngeren diagnostische Verfahren in der Radiologie.
Das Prinzip der Kernspintomographie beruht auf der Messung von elektrischen Signalen aus dem Körperinneren, in dem die zu untersuchende Körperregion einem starken statischen Magnetfeld ausgesetzt wird und zusätzlich ein hochfrequentes Wechselfeld im Radiofrequenzbereich eingestrahlt wird.

Durch einen leistungsfähigen Computer werden die Signale ausgewertet und präzise Schnittbilder der zu untersuchenden Körperregion erstellt.
Die MRT arbeitet nicht mit Röntgenstrahlen! In unserer Praxis stehen drei Kernspintomographen zur Verfügung, einer mit einer kurzen Tunnellänge und einer kurzen weiten Eingangsöffnung, was die Untersuchung von Patienten mit Platzangst oder die Untersuchung von Kindern erleichtert. Der eigentliche Durchmesser des Magneten beträgt bei den zwei neu installierten Geräten 70 cm und bei dem dritten Gerät 60 cm.
