Zu den etablierten Untersuchungen gehören die Darstellungen:
des Gehirns sowie des Rückenmarks bei allen neurologischen und neurochirurgischen Fragestellungen
der Wirbelsäule
der Gelenke sowie der Weichteile
der Orbita, des Gesichtsschädels sowie der Halsweichteile
im Bereich der Bauchorgane insbesondere die Darstellung der Leber, der Nieren sowie der Strukturen im kleinen Becken zur Differenzierung unklarer Raumforderungen und Herdbefunde
Grundsätzlich ist jede Organstruktur des Körpers mit MRT zu untersuchen.
Außerdem bieten sich an:
die MR-Cholangio-Pankreatikographie (MRCP) zur Darstellung des Gallenwege, der Gallenblase sowie des Pankreasorgans
die MR-Angiographie insbesondere zur Darstellung der extra- und intracraniellen Hirngefäße, der größeren Gefäße des Körperstamms einschl. der Nierenarterien sowie der Becken- Bein-Gefäße.
Die Darstellung erfolgt dabei ohne Kathetertechnik, jedoch in der Regel unter Gabe eines nicht-jodhaltigen Kontrastmittels.
Eine MR-Angiographie der Hirngefäße ist sogar ohne Kontrastmittelgabe möglich.
Bitte beachten Sie unter unserem Serviceteil „Informationen“ die Indikationen bzw. Kontraindikationen zu einer MRT-Untersuchung. Auch einen Fragebogen zur Kontrastmittelgabe finden Sie dort.